

Plötzlich ist Ärger da: Wir sind in einer guten Stimmung. Wir sind zuhause, am Arbeitsplatz, beim Einkaufen oder in einem Bekanntenkreis. Alles wirkt ruhig, gelöst und harmonisch. – Und plötzlich – ohne Vorwarnung stülpt uns irgendwer seinen Ärger und seinen Frust über. Wir steigen voll darauf ein und lassen uns - ohne nachzudenken - von dessen Emotionen mitreißen.
Im Nachhinein wundern wir uns über uns selbst, weshalb wir überhaupt darauf so heftig reagiert haben. Manchmal sind wir dann sogar sauer auf uns selbst, dass wir uns provozieren haben lassen. Kommt nun eine weitere Person hinzu, kann es sein, dass wir an diesen nun unsere negative Laune weitergeben. Der gleiche, uns sehr bekannte Film, ist wieder abgelaufen. Unsere Stimmung ist dementsprechend im Keller.
Was ist denn passiert?
Mit jedem Gedanken, jedem Wort, jeder Handlung
erzeugen wir Energie.
Dies ist ein
rein physikalischer Vorgang,
der in unserem Gehirn abläuft. Das Gehirn produziert mit jedem
Gedanken elektromagnetische Impulse und gibt diese an unseren Körper zur
weiteren Ausführung weiter. Die darauffolgenden Worte, die entstehenden
Gefühle und die
Handlungen, sind nur die Folge der Gedanken. Ausschlaggebend ist die
Gedankenenergie. Selten ist es uns klar, dass diese Energie nicht nur
unsere ureigenste, innerste Angelegenheit ist. Sie spielt sich nicht nur
im Gehirn ab. Sie wirkt auch nach außen – und dazu noch in alle
Richtungen.
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Unser Kopf, unsere Muskeln und auch unsere
Haut haben keinerlei Abschirmmechanismen. Demzufolge können
jegliche
elektromagnetische Schwingungen völlig ungehindert
in beiden Richtungen unseres Körpers – also von innen nach außen und umgekehrt – dringen.
Dies gilt auch für Gedankenenergien, die auf unsere
Gehirnstrukturen treffen. |
Ist unsere eigene Schwingung mit der ausgesandten Energiefrequenz des Gegenübers identisch, dann reagieren wir darauf, genauer gesagt unsere Informationsstruktur spricht darauf an. Ansprechen heißt, wir kommen mit der empfangenen Energie in Resonanz.
Physikalisch gesehen erreicht eine Energieübertragung auf ein
schwingfähiges System ihr Maximum, wenn zur gleichen Frequenz auch noch eine Phasenverschiebung
von 90 Grad hinzukommt. Dann kann die Amplitude des empfangenden Systems ein Vielfaches der
Ursprungsschwingung erreichen.
In unserem Beispiel reagieren wir dann noch überzogener, als unser Gegenüber dies eigentlich
bezwecken wollte. Nun läuft das Spiel umgekehrt. Wir senden nun die gleiche Gedankenschwingung des
Gegenübers zurück, nur mit wesentlich mehr Energie. Unser Gegenüber ist schwingungsmäßig
voll darauf eingestellt und tritt wiederum in Resonanz damit. Es entsteht
dementsprechend eine Rückkopplung und das ganze Thema schaukelt sich noch mehr auf.
Treffen nun unsere Energien auf weitere Personen mit ähnlicher Schwingungsebene, überträgt
sich die negative Energie auf diese - eigentlich ursprünglich völlig unbeteiligten - Personen.
Die Reiberei beginnt immer mehr zu brodeln, da diese wiederum eine Schwingungsenergie ähnlicher
Natur aussenden. Ähnlicher Natur bedeutet, die gesamte Energie des Streits liegt in einer
ganz bestimmten Frequenzbandbreite.
Erreicht nun eine der leicht unterschiedlichen Schwingungen, die ja von allen ausgesendet
werden, einen Kontrahenten mit exakt gleicher Schwingung, dann gehen diese voll in Resonanz.
Der wunde Punkt wurde genau getroffen und dann eskaliert der Streit, mit oft ungeahnten Folgen.
Im Nachhinein wundern wir uns häufig über den nichtigen Anlass, der zu einer solch enormen Wirkung
geführt hat - und verstehen uns dabei manchmal selbst nicht mehr.
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Dann gibt es wieder Konstellationen mit ähnlichem Verhalten Dritter –
und wir reagieren weder auf die Situation, noch auf die Personen. Vielleicht lächeln wir
noch darüber. Die Wellenlänge, die Frequenz stimmt nicht mit unserer überein. Die Schwingung kann in uns
nichts auslösen, sie findet keine Resonanz. Sie hat keine Anziehung und keine Wirkung auf uns.
Das Thema ist für uns vergessen. |
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Letztendlich sprechen wir nur auf Dinge und Themen an, mit denen wir im Einklang sind. Dies betrifft genau jene, die wir selbst geschaffen haben und mit denen wir im Grunde unseres Bewusstseins übereinstimmen, egal welche Qualität dahinter steckt.
Wer konditioniert unsere Gedankenenergien
und wo werden diese geformt? Mit unserem Nervensystem empfangen
und verarbeiten wir bereits von der frühen Kindheit an zahlreiche Informationen und Anschauungen.
Diese kommen aus unserem direkten Umfeld, im Besonderen durch die Aussagen und das Verhalten
unserer Eltern, Geschwister, Oma und Opa, also die gesamte Riege der Verwandten. Der Kindergarten,
die Lehrkräfte in der Schule, auch Freunde und Bekannte formen weiter unsere Denkweise. Später
tragen das betriebliche Umfeld, der Partner und sogar der „Mann auf der Straße“ und nicht
zuletzt die Medien zu unserem Gedankensammelsurium, bei. Alles
hinterlässt einen "Abdruck in unserem Kopf". Dabei wird ständig unsere
Moralvorstellung in eine bestimmte Richtung gelenkt. Es wird uns eingetrichtert,
was lieb und brav, was gut und böse zu sein hat.
Die Personen, die diese Verhaltensweisen an uns weitergegeben haben, können
erfahrungsmäßig eigentlich gar nichts dafür. Sie sind in ihre eigenen Muster und
Probleme verstrickt und haben diese ursprünglich wiederum von Dritten,
meist in der Kindheit, übertragen bekommen.
Erlebnisse aller Art, schöne und hässliche beeinflussen unsere Gedankenstrukturen und damit
demzufolge auch unsere Schwingungsenergie, die wir ständig abgeben. Ebenso empfangen wir genau
die Energien, die wir bis heute mit unserer Denkart aufgebaut haben und in der wir uns
"wohl fühlen".
"Wohl fühlen" heißt in beide Richtungen. Unsere Resonanzkurve, also unser Durchlassfilter
- bedingt durch den Abdruck in unserem Kopf - ist exakt
auf diese Frequenz eingestellt. Sie lässt all diese Fremdenergien ungehindert durch, verstärkt diese sogar
noch und gräbt sich in unser Bewusstsein ein.
Nützlich oder unnütz wird hier völlig ignoriert. Jegliche Energieimpulse, die sich in dieser Bandbreite bewegen,
werden aufgenommen. Die Intensität ist alleine davon abhängig, wie nah sich die Impulse an der
Resonanzfrequenz befinden.
Demzufolge beeinflussen sie uns laufend, wie und was wir sehen wollen,
zu sehen haben und
wie wir uns dazu einstellen. Falsche oder auch überholte „Werte“ aus der Kindheit, aus unserer
Jugend, Ansichten aus der Schule und Beruf, das Verhalten der oder des Partner(s)
in der Vergangenheit spielen heute immer noch eine prägende
Rolle, obwohl die Konditionierungen oft Jahre lang zurück liegen können.
Alle unsere Überzeugungen und Verhaltensweisen zeigen genau das an, wo
wir im Leben gerade stehen.
Werden wir ständig mit Negativen, Ablehnenden und Lebensverneinungen beaufschlagt,
beschäftigen wir uns auch damit. Empfangen wir Liebe, Zuversicht und Lebensbejahung können
wir diese auch verstärkend in uns aufbauen und weitergeben.
Das Bedauerliche daran ist, dass wir größtenteils davon überzeugt sind, der Urheber unseres Gedankenkonglomerats
zu sein. Entsprechend unserer Einbildungskraft setzt sich dies alles - egal welcher Art - in uns
- sprich in unseren Gehirnstrukturen - fest.
Getreu unserer Überzeugung, sei es nun Zuversicht oder unerschütterlicher Glaube auf Irgendetwas oder
Befürchtungen, Ängste und Minderwertigkeitsgefühle, stellt sich genau das ein, das unserer Überzeugungsenergie
entspricht. Der Kosmos, unser Umfeld, der Nachbar, die Verkäuferin im nächsten Supermarkt oder sonst irgendwer
reagiert auf unsere ausgesandte Energie auf jeden Fall und sendet diese zurück. Wobei hier Zeit und Ort
eine nebensächliche Rolle spielen.
Aus unseren Sitzungserfahrungen wissen wir, dass ein Großteil der
Mustersätze, die in uns etwas initiiert haben, aus der Kindheit kommen.
Als Kind haben wir die Neigung, alles das aufzunehmen und auch
nachzuahmen, was unseren Eltern und unseren Bezugspersonen gefallen
könnte. Schlimmer noch, Kinder möchten oft diese Person sogar sein. Das
Gehirn und das Herz der Kinder kann nicht zwischen Sinn und Unsinn
unterscheiden. Erwachsene unterstützt hier die Lebenserfahrung.
Allerdings schnappt auch der Erwachsene unbewusst ganz schön viel Unsinn
auf und setzt diesen auch bei passender, besser gesagt bei unpassender
Gelegenheit, um.
Zu dem Thema Gedanken und deren Wirkung gibt es zahlreiche Zitate von Philosophen:
Wenn die Menschen wüssten, wie sehr die Gedanken ihre Gesundheit beeinflussen, würden sie entweder weniger oder anders denken. (Andreas Tenzer)
Eine schlechte Handlungsweise kann man sein lassen, man kann sie bereuen, aber böse Gedanken gebären fortgesetzt böse Taten. (Leo N. Tolstoi)
Denn an sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu.(William Shakespeare)
Die Wirkung unserer Gedanken: Die Auswirkungen unserer konditionierten Denkmuster sind also enorm. Sie spiegeln sich in den merkwürdigsten Symptomen und Erscheinungen wider, wie z. B.
Wobei mit der hier angesprochenen Angst, nicht die Angst gemeint ist, die bei einer unmittelbaren, aktuellen Gefahr entsteht und danach wieder abklingt. Es ist die Angst, was in der Zukunft geschehen könnte, durch Konditionierungen in der Vergangenheit. Der Mensch wird einfach sehr oft – bewusst, größtenteils sogar unbewusst - von Kindheit an darauf trainiert, Angst entstehen zu lassen, durch die ständige Sicht auf den nächsten Moment, geschürt durch die Erinnerung an Vergangenes.
Gleiches gilt natürlich auch für andere Themen, mit ähnlichen
Charakterzügen.
Eine spezielle Problematik sind Vorurteile. Hier senden wir sehr wirksame Energien auf eine
bestimmte Person. Kräfte, die sich in unserem Gehirn durch vorgefasste Standpunkte,
gebildet haben, können unser Gegenüber - oft uns völlig unbewusst - fördern oder bremsen. Sind wir dem Menschen oder
auch einer Gruppe gegenüber positiv gesinnt, ermutigen wir sie, strahlen wir
aber negative Vorurteile aus, hindern wir sie.
Unsere Meinung kann also eine ungeheure Auswirkung auf andere haben, wenn diese genau auf unsere Schwingungsenergie
eingestellt ist. Umgekehrt gilt das ebenso.
Hat bzw. hatte z. B. der Lehrer in der Schule eine negative Meinung über uns, dann
sinken bzw. sanken unsere
Leistungen dementsprechend. Wir können bzw. konnten uns noch so anstrengen,
zufriedenstellen konnten wir die Lehrkraft nie wirklich.
Leider sind diese Auswirkungen der Gedankenenergien in unserem Schulsystem nur graduell
bekannt und werden dementsprechend auch nicht beachtet. Durch gezielte positive
Gedankenenergien von fürsorgepflichtigen Personen könnte wesentlich mehr Motivation und damit
mehr Freude am Lernen - und dadurch auch am Leben - bei den Heranwachsenden aufgebaut werden.
Allerdings können die Lehrkräfte nur wenig wohlwollende Energien
aufbauen, wenn der vorgegebene Stoff in kürzester Zeit durchgepaukt werden muss.
Leider geht es heute nur um reine Wissensvermittlung. Der ursprüngliche Ansatz
die Werte und Ideale unserer Gesellschaft in der Schule zu vermitteln, wird immer mehr
in den Hintergrund gedrängt.
Alles völlig normal?
Fatal ist dabei, dass wir häufig die Programmierung in der Vergangenheit, für die latente
Furcht vor dem nächsten Tag, die plagenden Gewissensbisse, die ständigen Konflikte, die
Schwermut und die Sorgen als Teil unseres täglichen Lebens betrachten.
Wir akzeptieren es
als etwas völlig Normales und Unabdingbares. Demzufolge kommen wir gar nicht auf die Idee,
dass es auch anders gehen könnte. Das Leben soll Freude und Spaß auf der Erde bereiten, auch
in Verbindung mit Religionen und Weltanschauungen. Wir sind nicht hier auf der Erde, um zu
leiden. Wir sollen Erfahrungen sammeln und nicht mit Askese und Weltflucht unser
Leben fristen. Um sich weiter zu entwickeln sind Liebe, Mitgefühl, Toleranz und das „Ja“ zum
Leben der richtigere Weg.
Positives Denken
ist
eine wunderbare Sache, wenn es richtig angewandt wird. Wir stehen in der Früh auf und freuen
uns auf den neuen Tag, auf die Natur, auf unsere Freunde, unsere Familie, auf unsere Arbeit,
auf das nächste Fest u. v. a. m. Wir beurteilen und verurteilen nicht ständig, das Glas ist
für uns meist halb voll, wir verfallen nicht in Trübsinn, wir erkennen das Positive
in dem, was um uns herum geschieht und sehen mit Zuversicht in die Zukunft, dann
ist das voll in Ordnung.
Bedeutet für uns aber "Positives Denken" das Zudecken und
Ignorieren von Themen, die eigentlich tief in uns bohren - und das vielleicht noch über Jahre
hinweg - dann entwickeln sich diese zu ernsthaften Problemen, mit oft unabsehbaren Folgen.
Positives Denken in diesem Sinn ist dann extrem schädlich.
Wie kann man diesen Kreislauf durchbrechen?
Hierzu drei Sichtweisen von weiteren Philosophen:
Die größte Entscheidung Deines Lebens liegt darin, dass Du Dein Leben ändern kannst, indem Du Deine Geisteshaltung änderst. (Albert Schweitzer)
Das Denken ist immer alt, denn das Denken ist die Reaktion der Erinnerung als Wissen und Erfahrung. Das Denken ist Materie. (Krishnamurti)
Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab... Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen. (Marc Aurel)
Die Botschaften der
Philosophen sind eindeutig.
Sie sind vielen von uns bekannt und bewusst.
Nur wie kann man denn die eingebrannten Muster, die unser Denken bestimmen, ändern?
Wie stellen wir es an, dass wir eine andere Geisteshaltung bekommen? Gibt es da einen
Art Schalter, den man einfach umlegt und alles ist in Butter?
Wie oft haben wir uns gute Vorsätze zum Jahreswechsel oder aufgrund
einschneidender Erlebnisse vorgenommen und werden doch immer wieder von
unserem Denkschema, von den Tagesanforderungen und von unserem Umfeld überrollt.
Insgeheim wollen wir wohl aus unserem Dunstkreis auszubrechen, aber unser eingeübtes
Verhalten holt uns immer wieder durch das Resonanzgesetz auf die Ebene
zurück, auf die wir am besten ansprechen.
Schleppen wir immer noch die konditionierten Vorurteile, Wut und Bitterkeit
mit
uns mit
und sei es auch nur im hintersten Winkel in unserem Innersten, können wir
uns von diesem
eingebrannten Muster nicht abnabeln. Unsere Grundschwingung wird sich dementsprechend
auch nicht wesentlich verändern. Wir hängen in unserem Resonanzfeld
fest.
Es braucht also ein Vorgehen, ein Werkzeug oder eine Initialzündung, die die Energie
negativer Rückkopplungen schon im Ansatz zurückweist, wir also nicht mehr
„mit schwingen“. Dazu müssen wir nicht nur unsere "verschlackten" neuronalen
Verknüpfungen im Gehirn erkennen, sondern diese auch ändern, am besten sogar neu
ordnen können.
Praktiken, die die Ursachen unserer individuellen Gedankenwelt, die sich in den seltsamsten
Erscheinungsformen und Symptomen zeigen, ergründen, gibt es etliche. Allerdings fehlt den mir
bekannten Praktiken immer die 2. Schritt, die Auflösung der Ursachen.
Was machen wir damit, wenn wir wissen, dass wir einen sehr dominanten oder einen Waschlappen
als Vater hatten, der uns nicht auf das Leben vorbereitet hat.
Was hilft es uns, wenn plötzlich hochkommt, dass wir absolut kein Wunschkind waren und wir irgendwo,
ohne Liebe und Zuwendung aufwuchsen – und wir heute auch nicht in der Lage sind, aufgrund fehlender
Erfahrung, Liebe und Fürsorge weiter geben zu können?
Es dient im Endeffekt wenig, wenn uns klar ist, dass wir deshalb aggressiv, mutlos, gehemmt,
ohne Selbstbewusstsein, antriebslos, Kontaktprobleme und Ängste haben
oder sonst was sind.
Ursachen der Symptome zu erkennen, ohne eine Lösung
aufzuzeigen, ist nicht zielführend.
Es kann sich sogar aus diesen Erkenntnissen das Gegenteil entwickeln. Wir geben anderen die Schuld
für unsere heutigen Symptome. Wir sind häufig der Meinung, "so ist
eben das Leben", die
Prägungen können wir nicht ändern und kommen nicht aus diesem Kreislauf
heraus. Wir bleiben in unserer "Lethargie" hängen.
Um Missverständnissen vorzubeugen, durch die Konditionierungen Dritter gibt es so ein Art
„Verschulden“, nur nützt uns diese Feststellung heute nichts. Wir leben aktuell im „Hier und Jetzt“
und müssen unser Leben gegenwärtig selbst gestalten, endlich unser eigener Regisseur werden
und nicht in der Vergangenheit kleben bleiben. Wir können täglich damit
beginnen. Wir müssen es nur wollen.
Das
Analytische Synergetik-Coaching (ASC) und –Profiling unterstützt hier.
Eine der wenigen Methoden, die nicht nur die Hintergründe unserer „fehlcodierten“
Energieschwingungen beleuchtet, sondern auch hilft Lösungen zu
erarbeiten, ist das Analytische
Synergetik-Coaching (ASC) und –Profiling.
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Analytisches Synergetik Coaching (ASC) betreibt im ersten Schritt Ursachenforschung mit Hilfe von einer Innenweltreise. Hierbei wird analysiert woher die Denkmuster kommen, wer sie geschaffen hat und wo sie gesetzt wurden bzw. immer noch werden und „nachgeforscht“ wie sie sich auf unser Leben auswirken. |
Im zweiten Schritt und das ist hier ein sehr wichtiger Schritt, ist der Betroffene auch in der Lage seine „eingefrorenen Informationsstrukturen“ aufzulösen und damit ins Positive zu führen. Im Endeffekt hat er die Möglichkeit in seinem Innersten aufzuräumen, Belastendes über Bord zu werfen und verrostete Konstitutionen aufzubrechen.
Wie funktioniert das? Die Natur regeneriert sich seit
Beginn an durch Selbstorganisation. Das Ergebnis ist in der Regel immer ein höherer Ordnungsgrad
(Chaostheorie). Das heißt, es wird ein Prozess aus sich selbst heraus angeregt, ohne Vorgaben und
Überwachung einer externen Instanz.
Der Mensch ist ein Teil der Natur und ist den gleichen Gesetzen unterworfen. Dies gilt auch für sein
Gehirn und den darin aufgebauten neuronalen Verknüpfungen.
Mit Unterstützung des ASC wird also ein Prozess in Gang gesetzt, der in
unserem Gedankenspeicher eine Art Selbstorganisation anstößt. Dadurch können neue Strukturen aufgebaut,
Ballast zu entfernt und verstaubte, hindernde Ansichten ausgesondert werden. Raum für neue Qualitäten
wird geschaffen.
Die Folge der Neuordnung der neuronalen Struktur ist eine deutliche Verbesserung
auf der geist-seelischen Ebene.
Ordnung heißt hier, in Harmonie der universellen Energie zu sein. Eine dementsprechende
Auswirkung auf den Körper stellt sich von selbst ein.
Siehe hierzu auch
www.psychobionik-muenchen.de
und dann jeweils die Buttons "mehrInfos" bzw. "ausführlich"
sowie www.synergetikmuenchen.de Auswahl
"ausführlich" anklicken.
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Was wird dadurch erreicht? |
Dies funktioniert wie bei einem Radio. Durch das Drehen des Senderknopfes verstellen wir den Frequenzbereich der Durchlasskurve. Wir "verschieben" die Durchlasskurve und empfangen dadurch einen anderen Sender. Je besser der Empfangsteil ist, desto steiler ist die Durchlasskurve und desto weniger Störungen - also Nebengeräusche - sind zu hören.
Auf unsere neue Gedankenschwingung
bezogen, die wir nun ausstrahlen, trifft diese plötzlich auf Menschen
mit einem feineren Gedankengut. Analog dazu empfangen wir deren aufbauende Denkweise.
Wir schwingen mit denen auf der gleichen Wellenlänge.
Geben wir keine negativen, zaghaften, zweifelnden und zerstörenden Gedanken mehr ab, dann ist
auch kein Gegenpol mehr da, der damit in Resonanz treten kann. Damit
findet sich auch kein Gegenpol der dieses Gedankengut
verstärken und dann zurück senden
kann
Situationen und Menschen, auf die wir früher heftig reagierten, lassen uns mehr oder weniger
kalt.
Auch gehen wir gezielter durch das Leben, da wir uns nicht mehr durch ständige
"Nebengeräusche" am Rande unserer Durchlasskurve, sprich von Unwichtigem
und Störendem,
für unsere Lebensgestaltung, ablenken lassen.
Wir verhalten uns im Außen auch anders. Positive Auswirkungen auf unser Umfeld, auf uns
nahestehenden Menschen und auf unser Berufsleben sind die Folge.
Plötzlich sehen wir viele Dinge mit anderen Augen und kommen besser mit unserem Partner, mit
unserem Umfeld zurecht. Wir treffen immer mehr auf Menschen, scheinbar aus heiterem Himmel,
die uns, in unserer Bewusstseinsentwicklung weiter unterstützen und begleiten.
Es kann aber auch passieren, dass sich allmählich unser Freundeskreis ändert. Frühere
Bekannte verstehen wir nicht mehr und sie können umgekehrt mit uns nichts mehr anfangen.
Die Wellenlänge, die Chemie stimmt zwischen denen und uns nicht mehr
überein.
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Daraus abgeleitet, es wird uns ständig ein
Spiegel vor die Augen gehalten und wir sehen darin genau unserer
eigenes Verhalten, unsere positiven und negativen Anteile sowie
unsere Sicht auf die Welt. |
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